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Webseminar-Termine

Samstag, 27. Juni, 16 Uhr

Free Style – Einstieg in die Improvisation II
Martin Kratzsch

Wie schon bei “Free Style I” geht es auch in diesem Webseminar wieder darum, Schritte in die Welt des freien Spiels und der Improvisation zu wagen. Dabei ist das Wagnis gar nicht so groß wie oft gedacht, denn die gute Nachricht lautet: auch Improvisation ist erlernbar. Ohne sich im Dickicht schwieriger Akkordverbindungen und Skalen zu verlieren, werden Tricks und Tipps für das erste kleine Solo verraten und konkrete Fragen zum “wie geht das?” beantwortet. Alle Levels sind willkommen, ausdrücklich auch “Newcomer”. Und der große Vorteil eines Webseminars: Euer erstes Solo hört nur ihr! Da das Webseminar ausdrücklich zum Mitmachen gedacht ist, sollten alle ihr Instrument bereit halten. Basis Notenmaterial wird mit dem Zugangslink zum Webseminar verschickt, bzw. steht auch während des Webseminars mittels Bildschirmfreigabe zur Verfügung. Auf gehts: Let’s Play.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Samstag, 27. Juni, 18 Uhr

Rhythm and Groove
Susanne Sasse

In diesem „Rhythmusspecial“ nimmt Susanne Sasse uns mit auf eine Reise zu den verschiedensten Rhythmen dieser Welt. Percussioninstrumente wie Conga, Cajon, Claves, Shaker & Co bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Stilen wie Latin, Jazz und Worldmusic.
Wer bereits über Basiserfahrungen im Percussionspiel verfügt, ist ebenso eingeladen wie rhythmusaffine Neueinsteiger, die grundsätzlich ihr Rythmusgefühl verbessern möchten.
Die gängigen Percussioninstrumente werden vorgestellt und ihre Einsatzmöglichkeiten und Spielweisen demonstriert. Aber natürlich besteht auch die Möglichkeit selber aktiv zu werden und mit eigenem Instrumenten (falls vorhanden: Cajon) oder mit das jeweilige Instrument imitierenden Bodypercussionübungen die Rhythmen nicht nur kennzulernen sondern, ganz wichtig: zu erleben und zu spüren! Dozentin Susanne Sasse wird bei diesem Webseminar unterstützt durch Martin Kratzsch.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminar beginn.
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Sonntag, 28. Juni, 11 Uhr

Die Lagen erobern – Lagenwechsel für Streicher
Jochen Greiner, Regine Schultz-Greiner

In unserem Webseminar kreist alles um das Thema Lagenwechsel: Wie gelange ich am geschicktesten und unauffälligsten von einer Lage in die andere? Welche Strategien/Fingersätze für Lagenwechsel gibt es? Wie stimme ich Lagenwechsel auf den Notentext ab? Wie vermeide ich ruckhafte Lagenwechsel, die den Spielfluß stören.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 28. Juni, 16:15 Uhr

Rhythmische Fitness II
Ralph Schmidt

Das Erarbeiten von Notentext für das Ensemblespiel enthält neben den Tonhöhen immer auch eine Kombination von rhythmischen Figuren: Wie kann ich möglichst mein rhythmisches Spielen nach Noten und mein allgemeines Rhythmusgefühl verbessern? Die Verwendung von rhythmischer Silbensprache hat ein lange Tradition. Seit Jahren verwendet der Dozent eine selbstentwickelte bläserfreundliche Rhythmus Sprache, die alle wichtigen Notenwerte erfasst bis zu Sechzehntel und Triolen.
Mit Hilfe von Rhythmuskarten können diese Figuren erlernt und miteinander kombiniert werden. Im Webseminar, wird Ralph Schmidt diese Methode vorstellen und in praktischen Beispielen beim Erlernen von Melodien nach Noten bis hin zur Anwendung in der Improvisation demonstrieren. In einfachen Mitmach- Übungen kann jeder Teilnehmer die Anwendung selbst probieren. Hilfreich sind Claves oder Drumsticks für diesen Teil des Webseminar. Das Webseminar ist als Weiterführung des Webseminar “Rhythmische Fitness I” gedacht kann aber auch ohne Teilnahme am ersten Webseminar besucht werden!
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 28. Juni, 18:00 Uhr

Vom Dreiklang bis zur Hitkadenz – gängige Harmoniefolgen in Pop und Jazz
Christoph Eisenburger

Wieviele Akkorde braucht man für einen Hit? In der Geschichte der Pop- und Jazzmusik haben sich eine Vielzahl von harmonischen Mustern durchgesetzt, die dieses Webseminar anhand von Beispielen am Piano veranschaulichen möchte. Dabei werden u.a. die folgenden Themen berührt:
- Basiswissen Harmonielehre
- Drei- u. Vierklänge
- Stufenharmonik
- Gebräuchliche Kadenzen u. typische Akkordmuster – Rhythmische u. melodische Klischees
Und wer weiß, ob der Einblick in die musikalische Hexenküche die Teilnehmer nicht auch dazu anregt, in Sachen Liedbegleitung oder Songwriting selbst aktiv zu werden?
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 28. Juni, 20:00 Uhr

Freier Klang ohne Verspannung, Heiserkeit und Höhenangst.
Einführung in die funktionale Stimmbildung
Annette Postel

Sie singen gerne und möchten Ihr Stimmpotential weiter ausschöpfen? Möchten den Tonumfang erweitern, Stimmvolumen kräftigen und sich weniger anstrengen? Sie möchten mit ihrem Stimmklang spielen können und noch mehr Freude am Singen entdecken? Die funktionale Stimmbildung der Lichtenbergmethode nach Gisela Rohmert zeigt Wege auf, den persönlichen Stimmklang zu entwickeln, die Stimmfunktionen kennenzulernen und das eigene Klang-Potential tiefer auszuschöpfen. Mit Selbstbeobachtung, körperlicher Wahrnehmung und Entspannung werden Blockaden beim Singen vom „stimmhygienischen“ (logopädischen) Ansatz aus beseitigt und die Resonanzfähigkeit des Körpers vergrößert.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Die Teilnahme an den Webseminaren ist kostenlos. Um eine Spende * wird gebeten. Die Spenden werden 50/50 zwischen den Dozenten und Musica Viva aufgeteilt. Bitte geben Sie bei der Spende unbedingt den Workshoptitel an!

>> Spenden* via Paypal

>> Spenden* auf das Konto:
Musica Viva – DE29510900000015454601 – Wiesbadener Volksbank.

Die Webseminare werden über die Plattform zoom.us angeboten. Es ist sehr hilfreich, wenn Sie sich vor Webseminarbeginn die Grundfunktionen von Zoom kurz anschauen. Starten Sie ein kleines digitales Meeting mit Freunden oder Bekannten, die Sie im Augenblick nicht besuchen können.

*Wir verwenden das Wort “Spende” hier im Sinne von “freiwilligem Beitrag” – dieser ist nicht steuerlich abzugsfähig. Musica Viva ist kein gemeinnütziger Verein und kann daher keine Spendenquittungen ausstellen.

Was bisher geschah:

Sonntag, 14. Juni, 11 Uhr

Spiccato und Vibrato – 2 Königsdisziplinen des Streichinstrumentenspiels
Jochen Greiner und Regine Schultz-Greiner werden in diesem Webseminar, das sich an Anfänger und Fortgeschritte richtet, diese beiden Spieltechniken einmal näher beleuchten: Wann werden Spiccato und Vibrato eingesetzt, welche unterschiedliche Formen gibt es und welche Übungen eignen sich zum Trainieren dieser ausdrucksstarken Techniken?
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 14. Juni, 16 Uhr

Einstieg in die irische Musik
Gudrun Walter und Jürgen Treyz

Die traditionelle Musik Irlands erfreut sich hierzulande ungebrochener Beliebtheit. Fragt man Konzertbesucher, was sie an der Musik schätzen, bekommt man Antworten wie „Lebensfreude, Leichtigkeit, mitreißende Rhythmen…“. Versucht man jedoch, die irische Musik nach Noten nachzuspielen, findet man schnell heraus, dass dies schwieriger ist als gedacht. Die über Jahrhunderte durch mündliche Tradition weitergegebenen Melodien und Tanzrhythmen lassen sich nur schwer in Noten festhalten.

Unser Webseminar bietet die Gelegenheit, zwei Profimusikern dieser Stilistik einmal näher auf die Finger zu schauen, und sich in einem „Erzählkonzert“ die grundlegenden Unterschiede zwischen Jigs, Reels, Hornpipes, Slip Jigs, Slides, Polkas und Highlands zeigen zu lassen. Auf typische Melodie-Verzierungen wie Rolls und Triplets wird ebenso eingegangen wie auf die Harmonik in der irischen Musik (modale Tonarten etc). Zum Abschluss des Webseminars wird ein einfacher irischer Tune gemeinsam gelernt – Instrumente gerne bereithalten.
Gudrun Walther ist mit irischer Musik aufgewachsen und spielt Fiddle, seit sie 5 Jahre alt ist. Jürgen Treyz ist studierter Jazzgitarrist, beschäftigt sich aber seit seinem 18.Lebensjahr auch mit traditioneller Musik aus ganz Europa. Mit ihrer Band „CARA“ gewannen sie zwei Irish Music Awards.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 14. Juni, 18 Uhr

Bühne frei – Auftrittsvorbereitung für Instrumentalisten und Sänger
Anne Horstmann

Eine gute Vorbereitung Ihres Auftritts ist die halbe Miete – denn dann kann Sie ein fehlender Stuhl, unzureichende Beleuchtung oder eine eigenwillige Raumakustik nicht aus der Ruhe bringen. In diesem Webseminar erzählt Anne Horstmann vom häufig unterschätzten Einfluss des äußeren Rahmens auf das Instrumentalspiel und wird dabei die eine oder andere Anekdote einfließen lassen. Eine unerwartete Akustik, zu wenig Platz oder z.B. ein fehlendes Utensil auf der Bühne können die Qualität eines Auftrittes beeinflussen. Um auf der Bühne „bella figura“ zu machen, reicht es nicht, bloß gut geübt zu haben. In diesem Webseminar erfahren Sie, was zu einer Sitzprobe, einer Stellprobe und einem Soundcheck gehört, wann eine besondere Vorbereitung sinnvoll ist und worauf Sie achten sollten, wenn Sie einen Auftritt in Angriff nehmen.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 14. Juni, 20 Uhr

Webseminar: Liszt reloaded, D-As neue System zum Klaviertechniklernen – TEIL 2
Nicolai Thein

Knapp & kurz – aber ergiebig, das ist das Grundkonzept der technischen Übungen von Nicolai Thein. Keine dieser Übungen dauert länger als 5 Minuten, so dass niemand Angst vor stundenlangen Übeexzessen haben muß. Viele der Übungen sind von Liszt inspiriert, aber auch von Chopin, Brahms, Haberbier/Heilbut, Konrad Meister, Beata Ziegler, u.a. Es ist nicht das Ziel, alle Übungen jeden Tag zu spielen – die Spieler sollen die Übungen kreativ weiter entwickeln und immer die Übungen wählen, die am besten zum gerade geübten Repertoire passen. Dieses Webseminar ist die Fortsetzung von Liszt reloaded, Teil 1. Eine weitere Besonderheit ist daß die Übungen nur beschrieben oder gezeigt werden und man nicht dabei durch Notenlesen abgelenkt wird. Die Teilnehmer erhalten ein Paper mit allen Übungen.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Samstag, 30. Mai, 16 Uhr

Keine Scheu vor eigenen Tönen!
Charlotte Schmidt-Berger

Fast jeder, der sich mit der Musik des Barock beschäftigt hat, kennt Fragen wie diese: Sollte ich hier besser verzieren? Und wenn ja, wo genau, wie und was?
Dieses Webseminar bietet eine grundlegende Einführung in die Verzierungslehre des Barock. Hierbei wird zwischen den unterschiedlichen Herangehensweisen in französischer, italienischer und deutscher Musik unterschieden, nicht aber nach Instrumentengruppen getrennt. Praktische Tipps und exemplarische Übungen sind auf jedem Instrument anwendbar. Außerdem wird es Hinweise auf geeignete Primär- und Sekundärliteratur geben, mit der sich jeder Teilnehmer nach eigenem Interesse und Bedürfnis im Anschluss vertiefend mit diesem weiten Themenfeld auseinandersetzen kann. Alle Instrumentalisten sind willkommen!
Alle Teilnehmer sollen am besten ihr Instrument parat haben, um vorgestellte Verzierungen sofort auszuprobieren.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
(Wiederholung des Webseminar s vom 17.5.20, das wegen technischer Gründe bei „Zoom“ leider ausfallen musste.)
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Samstag, 30. Mai, 18 Uhr

Thema: Rhythmische Fitness
Ralph Schmidt

Das Erarbeiten von Notentext für das Ensemblespiel enthält neben den Tonhöhen immer auch eine Kombination von rhythmischen Figuren: Wie kann ich möglichst mein rhythmisches Spielen nach Noten und mein allgemeines Rhythmusgefühl verbessern? Die Verwendung von rhythmischer Silbensprache hat ein lange Tradition. Seit Jahren verwendet der Dozent eine selbstentwickelte bläserfreundliche Rhythmus Sprache, die alle wichtigen Notenwerte erfasst bis zu Sechzehntel und Triolen.

Mit Hilfe von Rhythmuskarten können diese Figuren erlernt und miteinander kombiniert werden. Im Webseminar wird Ralph Schmidt diese Methode vorstellen und in praktischen Beispielen beim Erlernen von Melodien nach Noten bis hin zur Anwendung in der Improvisation demonstrieren. In einfachen Mitmach- Übungen kann jeder Teilnehmer die Anwendung selbst probieren. Hilfreich sind Claves oder Drumsticks für diesen Teil des Webseminars.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 31. Mai, 16 Uhr

Einführung in das Notensatzprogramm „MuseScore“ 1
Dozent: Fabian Payr

Eines der derzeit spannendsten Computerprogramme für Musiker ist die kostenlose Open-Source-Software “MuseScore”. Alle, die Noten setzen oder transponieren oder Stücke für neue Instrumente arrangieren wollen, finden in MuseScore die passende Software hierfür. Webseminarinhalte sind: Schnelle Noteneingabe mit MuseScore, praktische Tastenkürzel, schöne Layouts erstellen, Lead-Sheets mit Texten erzeugen, neue Arrangements mit ein paar Klicks erstellen, MuseScore als Übe-Werkzeug (Play-Along), die “Muse-Score-Community” und frei verfügbare Noten im MuseScore-Format.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
Inhaltlich entspricht dieses Webseminar weitgehend dem Webseminar vom 26.4.20
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 31. Mai, 20 Uhr

Gestaltung im Gesang. Phrasierung, Interpretation, Darstellung
Judith Genske

Die Interpretation von Musik ist ein komplexer Prozess. Wir wollen unsere Gefühle einbringen, haben dabei Strukturen zu beachten und technische Herausforderungen zu bewältigen. Im Gesang kommt noch die Ebene des Textes hinzu. Konkret heißt das: Als Sänger stehen wir da, mit nichts als uns selbst, und wollen glaubwürdig und schön eine Geschichte aus Musik und Worten erzählen. Wie kann das gelingen? In diesem Seminar wollen wir uns den verschiedenen Ebenen der Gesangsinterpretation nähern und einen Einstieg finden in diese wunderbare wie facettenreiche Thematik.

Judith Genskes Projekt “Singen macht glücklich… gerade jetzt!” ist mit Teil 5 jetzt vollständig auf YouTube online. Außerdem gibt es auf ihrem Kanal Aufnahmen von Schumanns “Widmung” und Friedrich Hollaenders “Marianka” zu hören.
Hier für alle Fälle noch einmal der Link zum Kanal
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Samstag, 16. Mai, 16 Uhr

Üben mit Köpfchen – eine Einführung
Johannes Tappert
Üben ist eine Kunst, die jeder erlernen kann. Eine gute Übemethode erspart nicht nur Zeit, sondern gibt Ihnen Selbstvertrauen – und sorgt für mehr Flexibilität im Ausdruck. Das eigentliche Ziel, nämlich gut zu musizieren, können Sie mit einer guten Übestrategie ohne Umwege und schneller erreichen. In seinem Vortrag wird Johannes Tappert die wichtigsten Aspekte effizienten Übens vorstellen. Seit 1993 gibt der Dozent Übecoaching-Seminare, in denen Instrumentalisten und Sänger lernen können, wie sie ihre eigenen, aber nicht bewussten Fähigkeiten zur Optimierung ihres Übens nutzen können. Angesprochen sind sowohl Laien als auch Profis.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
(Inhaltlich größtenteils eine Wiederholung des Workshops vom vom 25. April)
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Samstag, 16. Mai, 18 Uhr

LOOPEN gegen Corona – Loopstation-Workshop
Daniel Barke

Wer sich alleine fühlt, lernt in diesem Workshop ein Hilfsmittel kennen, wie er sich selbst unzählig vervielfachen kann – mit dem Looper! Die Loopstation ist dabei gleichzeitig Musikinstrument, Spielzeug und Lerntool. Dieser Workshop wird viele spannende musikalische und technische Kreativ-Impulse vermitteln. Ganz gleich ob Sänger/in oder Instrumentalist/in, DJ, Rapper oder sogar einfach nur Musikfan – dieser Workshop eröffnet allen neue Welten!

Inhalte: Getting Started | Der Erste Loop | Rhythmische Autorität | Groove und musikalische Formen | Kleiner Beatbox-Exkurs | Layering – ein Überblick über die Ebenen und Bänke | Songwriting | Freie Loops | Übetools | Tipps & Empfehlungen für Dein eigenes Loopstation-Line-Up | Handout
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 17. Mai, 11 Uhr

Playing the Blues II
Stefan Weilmünster

Das Webseminar Blues II baut auf dem Einführungsswebinar Playing the Blues I auf. Nach einer kurzen Wiederholung behandelt Stefan Weilmünster folgende Themen:

- kurze Herleitung des 12-taktigen Bluesschemas (WH)
- die Besonderheiten des Blues in Form und Harmonik
- Jazz Blues Changes
- Übungen mit der Blues-Tonleiter
- Übungen in Quint-Räumen
- Übungen mit Roots (Grundton), Terzen und Vierklängen
- was sind Permutationen?
- Übungen mit chromatischen Vorhalten (Leittonlinien)
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 17. Mai, 16 Uhr

Keine Scheu vor eigenen Tönen!
Charlotte Schmidt-Berger

Fast jeder, der sich mit der Musik des Barock beschäftigt hat, kennt Fragen wie diese: Sollte ich hier besser verzieren? Und wenn ja, wo genau, wie und was?
Dieses Webseminar bietet eine grundlegende Einführung in die Verzierungslehre des Barock. Hierbei wird zwischen den unterschiedlichen Herangehensweisen in französischer, italienischer und deutscher Musik unterschieden, nicht aber nach Instrumentengruppen getrennt. Praktische Tipps und exemplarische Übungen sind auf jedem Instrument anwendbar. Außerdem wird es Hinweise auf geeignete Primär- und Sekundärliteratur geben, mit der sich jeder Teilnehmer nach eigenem Interesse und Bedürfnis im Anschluss vertiefend mit diesem weiten Themenfeld auseinandersetzen kann. Alle Instrumentalisten sind willkommen!
Alle Teilnehmer sollen am besten ihr Instrument parat haben, um vorgestellte Verzierungen sofort auszuprobieren.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
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Sonntag, 17. Mai, 18 Uhr

Gitarrenworkshop: Songs begleiten mit Patterns
Peter Reimer

Inhalt: Eine Einführung in das Begleiten von Songs mit Hilfe von verschiedenen Begleitmustern. Für Einsteiger und auch für Fortgeschrittene, die sich ein paar neue Anregungen holen möchten. Webseminarthemen: Was sind Patterns? Welche verschiedenen Arten gibt es? Tipps, Tricks und Ideen zum Spielen und Umsetzen in die Praxis.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.
Inhaltlich (fast) identisch mit dem Kurs vom 5. April 2020
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 17. Mai, 20 Uhr

Keine Angst vor hohen Tönen! So wird Singen leicht
Judith Genske
Eine Herausforderung für jeden Sänger/jede Sängerin sind die hohen Töne. Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem Teil der Gesangstechnik, der die Höhe zugänglich und leicht singbar macht. Dabei werden die instrumentalen Voraussetzungen anschaulich erklärt und dann auch gleich mit den Teilnehmern praktisch geübt. Unsere Dozentin Judith Genske hat in der Coronakrise eine Videoreihe unter dem Titel “Singen macht glücklich… gerade jetzt!” auf Youtube veröffentlicht. Hier geht es zu ihrem Kanal:
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 9. Mai, 16 Uhr

Nicolai Thein
Webseminar: Liszt reloaded, D-As neue System zum Klaviertechniklernen

Knapp & kurz – aber ergiebig, das ist das Grundkonzept der technischen Übungen von Nicolai Thein. Keine dieser Übungen dauert länger als 5 Minuten, so dass niemand Angst vor stundenlangen Übeexzessen haben muß. Viele der Übungen sind von Liszt inspiriert, aber auch von Chopin, Brahms, Haberbier/Heilbut, Konrad Meister, Beata Ziegler, u.a. Es ist nicht das Ziel, alle Übungen jeden Tag zu spielen – die Spieler sollen die Übungen kreativ weiter entwickeln und immer die Übungen wählen, die am besten zum gerade geübten Repertoire passen. In unserem Webseminar behandeln wir die 17 Übungen für das Grundstufen-Level. Eine weitere Besonderheit ist daß die Übungen nur beschrieben oder gezeigt werden und man nicht dabei durch Notenlesen abgelenkt wird. Die Teilnehmer erhalten ein Paper mit allen Übungen.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 9. Mai, 18 Uhr

Playing the Blues
Dozent: Stefan Weilmünster

Wie ist der Blues entstanden, was ist seine harmonische und melodische Essenz? Wie imprivisiert man über einen Blues? Stefan Weilmünster wird Ihnen den Blues näherbringen! Themen:
Ableitung der Bluestonleiter aus Durtonleiter bzw. Pentatonik
das 12-taktige Bluesschema – Herleitung
einfache Bluesharmonik mit T-S-D
erweiterte Bluesharmonik mit Zwischendominten und II-V-I Ketten
Improvisation in verschiedenen Übe- bzw. Schwierigkeitsstufen:
Impro mit der Blues-Tonleiter frei
Impro im „call & response“ Stil
Impro mit Blues TL auf Grundtönen der jeweiligen Funktion (T-S-D)
Impro auf „roots“ (Grundton), GT-Terz, 3 und Vierklang
Impro mit chromatischen Vorhalt zum Grundton oder Terz
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 10. Mai, 11 Uhr

Alles Klar?inette! – Teil II
Dozent: Martin Kratzsch

Kaum ein Instrument verfügt über eine so eine große Klangvielfalt wie die Klarinette. Auch stilistisch sind kaum Grenzen gesetzt, ob in klassischer Musik, im Jazz, Klezmer oder sonstiger Folkmusik – in vielen Stilen ist die Klarinette zuhause. In unserem Webseminar vertiefen und erweitern wir die Inhalte unseres ersten Workshops vom 18. 04. Heute geht es um: Permanentatmung, Vibrato, Fragen zu Atmung, Tongestaltung, Phrasierung. Für alle, die die Gestaltungsmöglichkeiten der Klarinette noch besser kennenlernen möchten.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 10. Mai, 16 Uhr

Einführung in das Notensatzprogramm Musescore – Teil 2
Dozent: Fabian Payr

Eines der derzeit spannendsten Computerprogramme für Musiker ist die kostenlose Open-Source-Software “MuseScore”. Alle, die Noten setzen oder transponieren oder Stücke für neue Instrumente arrangieren wollen, finden in MuseScore die passende Software hierfür. Aufbauend auf dem Einführungskurs vom 26.4. werden wir tiefer eintauchen in das Programm. Themen sind u.a.: Noch mehr Tipps zum Eingeben von Noten, Dokumente anlegen, Triolen, Layout, Akkordsymbole…
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 10. Mai, 18 Uhr

Jodeln II – ein digitaler Ausflug in die Berge
Dozentin: Ruth Seebauer

Anknüpfend an das Webseminar von letztem Sonntag, stehen am kommenden Sonntag zweistimmige Jodler im Mittelpunkt. Zur Demonstration und zum leichteren Orientieren an der der Zweitstimme  springt die Tochter von Ruth Seebauer, Lisa Seebauer, als Co-Dozentin mit ein.
Im Zentrum des Jodelns steht der “hörbare Registerbruch” – auch “Schnackler” genannt. Wer ihn beherrscht wird davon auch für andere Stilrichtungen (Folk, Jazz, Improvisation) profitieren. Jodeln führt zu natürlicher Lockerheit, Kraft und Obertonreichtum beim Singen. Auf in die Berge!
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 10. Mai, 20 Uhr

Das Instrument des Sängers. Mein Atem, mein Körper und ich
Dozentin: Judith Genske

Kaum eine Musizierform ist so direkt und persönlich wie das Singen. Aber was passiert eigentlich, wenn wir singen? Wie verändert der Atemstrom Klang und Ausdruck? Wie wirken Körper und Vorstellung auf unsere Stimme? In diesem Seminar können Sänger/innen (Anfänger & Fortgeschrittene) noch einmal “back to the roots” gehen und sich die Basics des Singens vor Augen führen – aber auch alle anderen Instrumentalisten und Interessierte können in die Grundlagen des Singens hineinschnuppern.
Und hier geht’s: >>> zum YouTube-Kanal der Dozentin.
Dort finden Sie Filme zum Thema “Singen macht glücklich”.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 2. Mai, 16 Uhr

Schatzkiste für Geiger und Bratschisten: Die Etüde von Eugène Ysaÿe
Dozent: Prof. Jochen Greiner

Anhand der genialen Grundetüde von Eugène Ysaÿe wird Prof. Jochen Greiner demonstrieren, wie Streicher mit einfachen Mitteln und einfachen Noten eine starke Verbesserung von Klang, Stricharten, Koordination und Reaktionsvermögen erreichen können. Ein Webseminar für Anfänger und Fortgeschrittene.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 2. Mai, 18 Uhr

Georg Philipp Telemann: 12 Fantasien für Flöte Solo
Dozentin: Charlotte Schmidt-Berger

Georg Philipp Telemann war eine herausragende und äußerst vielseitige Persönlichkeit. Mit seinen Kompositionen und seiner Musikanschauung prägte er maßgeblich die Musikwelt in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In seinem Kompositionsstil, dem „gout réuni“, werden Einflüsse aus Italien, Frankreich und Polen deutlich hörbar. Die 12 Fantasien vereinen darüber hinaus ein maximal breites Spektrum an musikalischen Formen. Für die barocke Traversflöte geschrieben, erlangten diese Solowerke schnell auch einen festen Platz im Repertoire der Blockflötisten.

In unserem Webseminar wird die Dozentin zunächst kurz die musikgeschichtliche Bedeutung von Telemanns Fantasien umreißen, bevor sie in einem Gesprächskonzert einige Fantasien vorstellt. Ein Aspekt liegt dabei auch in klanglichen und spieltechnischen Besonderheiten der verschiedenen Flöteninstrumente.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 3. Mai, 16 Uhr

Wenn eine Barockgeigerin einen Romantikgeiger trifft
Dozentin: Gabriele Nußberger

Noch weit bis ins 20 Jahrhundert hinein wurde Barockmusik mit einem romantischen Gestus gespielt – und damit gründlich verfälscht. An ausgewählten Stücken von A. Corelli und P. Locatelli zeigt Gabriele Nussberger, wie unterschiedlich ein und das gleiche Musikstück interpretiert werden kann.

Sie stellt die (barocken) Originalnoten den (romantischen) Bearbeitungen von Ferdinand David/ Henri Petri gegenüber. Erstaunlich sind die Veränderungen in Artikulation und Lagenspiel.
Die Parameter: Notentreue, Rhythmus, Artikulation, Lagenspiel, Vibrato, Verzierungen, Dynamik und Vortragsbezeichnungen wird die Dozentin ich im Notentext und akustisch (auf zwei verschiedenen Geigen) darstellen. Das Webseminar wendet sich an alle Instrumentalisten/innen, die sich für die Interpretation von Barockmusik interessieren.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 3. Mai, 18 Uhr

Jodeln – ein digitaler Ausflug in die Berge
Dozentin Ruth Seebauer

In unserem Webseminar werden die Grundzüge des Jodelns vorgestellt. Die theoretischen Grundlagen werden erläutert – und dürfen von allen Teilnehmern gleich praktisch ausprobiert werden! Im Zentrum des Jodelns steht der “hörbare Registerbruch” – auch “Schnackler” genannt. Wer ihn beherrscht wird davon auch für andere Stilrichtungen (Folk, Jazz, Improvisation) profitieren. Jodeln führt zu natürlicher Lockerheit, Kraft und Obertonreichtum beim Singen. Auf in die Berge!
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 3. Mai, 20 Uhr

Free Style – Einstieg in die Improvisation
Dozenten: Martin Kratzsch und Susanne Sasse

Kaum etwas ist so reizvoll und scheint gleichzeitig doch so schwer erreichbar wie ein freies, nicht notiertes Solo. Aber die gute Nachricht ist: auch Improvisieren lässt sich lernen! So sind alle Instrumentalisten/innen eingeladen, in diesem Webseminar erste Schritte in die Welt des freien Spiels zu wagen. Tricks und Tipps für das erste kleine Solo werden verraten und konkrete Fragen zum “wie geht das?” beantwortet. Alle Levels sind willkommen, ausdrücklich auch “Newcomer”. Und der große Vorteil eines Webseminars: euer erstes Solo hört nur ihr! Auf gehts: Let’s Play.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 25. April, 16 Uhr

Üben mit Köpfchen – eine Einführung
Dozent: Johannes Tappert
Üben ist eine Kunst, die jeder erlernen kann. Eine gute Übemethode erspart nicht nur Zeit, sondern gibt Ihnen Selbstvertrauen – und sorgt für mehr Flexibilität im Ausdruck. Das eigentliche Ziel, nämlich gut zu musizieren, können Sie mit einer guten Übestrategie ohne Umwege und schneller erreichen. In seinem Vortrag wird Johannes Tappert die wichtigsten Aspekte effizienten Übens vorstellen. Seit 1993 gibt der Dozent Übecoaching-Seminare, in denen Instrumentalisten und Sänger lernen können, wie sie ihre eigenen, aber nicht bewussten Fähigkeiten zur Optimierung ihres Übens nutzen können. Angesprochen sind sowohl Laien als auch Profis.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 25. April, 18 Uhr

„Band in A Box“ für Einsteiger
Dozent: Ralph Schmidt
“Band in a Box” ist eine Software, mit der Sie sich eine Band in die eigenen vier Wände holen können. In diesem Workshop geht es um die Basics: Wie erstelle ich in 5 Minuten eine Bandbegleitung zu einem beliebigen Stück (Pop, Klassik, Jazz, Latin). Wie kann ich eine Melodie in Band in a Box einbauen? Wo finde ich die wichtigsten Knöpfe zur Bedienung des Programmes?
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 25. April, 20 Uhr

The World of Loop Guitar – Online-Konzert
Dozent: Peter Reimer – Der Mann auf der Bank
Peter Reimer zeigt, was man mit der Gitarre, einem Looper und ein paar Effekten wie Echo, Hall, Octaver alles anstellen kann. Als klassisch ausgebildeter Konzertgitarrist und Musiker am Puls der Zeit beherrscht er virtuos gleichermaßen klassische und moderne Fingerstyle-Techniken. Als Komponist bewegt er sich zwischen Internationaler Folklore, Weltmusik und Minimal Music. Aus seiner Gitarre wird schnell mal ein Percussion- Instrument und mit vielschichtig arrangierten Gitarren, Gitarrensynthie und Looper erschafft Peter Reimer in Echtzeit traumhafte Klangwelten für seine Zuhörer, über die er dann phantasievoll improvisiert.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 26. April, 16 Uhr

Einführung in das Notensatzprogramm „MuseScore“
Dozent: Fabian Payr
Eines der derzeit spannendsten Computerprogramme für Musiker ist die kostenlose Open-Source-Software “MuseScore”. Alle, die Noten setzen oder transponieren oder Stücke für neue Instrumente arrangieren wollen, finden in MuseScore die passende Software hierfür. Webseminarinhalte sind: Schnelle Noteneingabe mit MuseScore, praktische Tastenkürzel, schöne Layouts erstellen, Lead-Sheets mit Texten erzeugen, neue Arrangements mit ein paar Klicks erstellen, MuseScore als Übe-Werkzeug (Play-Along), die “Muse-Score-Community” und frei verfügbare Noten im MuseScore-Format.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 26. April, 18 Uhr

Der Quintenzirkel – die Scheibe, die für Durchblick sorgt
Dozent: Stefan Weilmünster
Inhalte: Der Quintenzirkel ist ein geniales Hilfsmittel, um musikalische Zusammenhänge zu begreifen. Was ist eine Durtonleiter, was sind Stammtöne? Die Geschichte des Quintenzirkels. Alles dreht sich um die 5 (Quinte). Tonleitern und Vorzeichen. Kadenzen.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 26. April, 20 Uhr

Klezmer III – Die Klezmerband
Dozent: Martin Kratzsch/Susanne Sasse
Die erfolgreiche Serie der Klezmerwebinare wird auch an diesem Wochenende fortgesetzt. Waren die ersten beiden Webseminare als Gesprächskonzerte konzipiert, so steht diesmal die Frage “Wie spiele ich in einer Klezmerband?” im Vordergrund. Viele Fragen, die sich im Verlauf der ersten beiden Webseminare ergaben haben, sollen hier geklärt werden: Wie kann ich auf dem Akkordeon (auch Gitarre und Klavier sind willkommen) eine passende Begleitung spielen? Welche rhythmischen Patterns sind in einer Klezmerband üblich und wie kann ich diese umsetzen? Wie werden klezmertypische Verzierungen auf der Klarinette (auch andere Melodieinstrumente sind willkommen) ausgeführt? Susanne Sasse am Akkordeon und Martin Kratzsch mit der Klarinette spielen seit vielen Jahren Klezmermusik im Duo “Sol sayn gelebt” und geben Kurse für Musica Viva zu den Themen Klezmer, Worldmusic, Latin und Percussion.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 18. April, 16 Uhr

Üben mit “Band in a Box”
Dozent: Ralph Schmidt

“Band in a Box” ist eine Software, mit der Sie sich eine Band in die eigenen vier Wände holen können. Und man kann diese Software nicht nur zum Improvisieren verwenden, sondern das gesamte Üben spannender gestalten: Eine Bandbegleitung ist beispielsweise viel motivierender als ein Metronom, Tonleiterübungen machen mehr Spaß mit Band und und und…
Ralph Schmidt wird in diesem Seminar die Grundfunktionen des Programmes erklären und demonstrieren, wie vielfältig Band in a Box als Übetool eingesetzt werden kann.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 18. April, 18 Uhr

Spice Up Your Pop Piano
Dozent: Daniel Barke
Von Sting bis Justin Timberlake – wie kann ich Pop-Songs und auch Jazz-Standards am Klavier begleiten? Ein Einstieg in Klavier-Voicings die nach mehr schmecken als nur Dur und Moll. Für den Workshop kann es hilfreich sein ein Piano oder Keyboard in Reichweite zu haben um den neuen Input direkt selbst ausprobieren zu können.
-> Als Einstimmung können Sie sich dazu das Webseminar „All You Can Eat Musiktheorie pt2“ vom 13.04. mit dem Hauptthema „Akkorde“ im Vorfeld nochmal anzuschauen, ist aber kein Muss. Zu finden unter Youtube, Suchwort: „All You Can Eat Musik Theorie“.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 18. April, 20 Uhr

Alles Klar?inette! – Stile, Sounds und Effekte auf der Klarinette
Dozent: Martin Kratzsch

Kaum ein Instrument verfügt über eine so eine große Klangvielfalt wie die Klarinette. Auch stilistisch sind kaum Grenzen gesetzt, ob in klassischer Musik, im Jazz, Klezmer oder sonstiger Folkmusik – in vielen Stilen ist die Klarinette zuhause. Und entsprechend vielfältig sind auch die jeweiligen Stilmittel: Vibrato, Growling, Glissando, Bending, Permanentatmung werden hier demonstriert und Übeansätze aufgezeigt.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Sonntag, 19. April, 18 Uhr

Übungen für die Insel (Geige/Bratsche/Cello)
Dozentin: Regine Schultz-Greiner

Beschreibung: Im Moment kann man ja nicht so einfach beim Notenhändler nach dem Passenden suchen. Aber auch ohne Noten könnt Ihr Euch mit ausgesuchten Übungen fit halten oder fit machen! – Anregungen für Freundinnen und Freunde des Geigen-, Bratschen- und Cellospiels.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 11. April, 16 Uhr

Eine kleine Geschichte des Violinbogens
Dozentin: Gabriele Nußberger
Erst der Bogen bringt eine Geige zum Klingen, er ist gleichsam die Stimme des Instruments. Dynamik, Artikulation, Klangfarbe – all das steuert der Bogen. Viele Jahrhunderte mussten vergehen vergangen, bis der Violinbogen seine heutige Form fand. In unserem Webseminar wollen wir diesen Weg nachzeichnen und vorführen, wie jede Bogenform auch mit stilistischen, klanglichen und spieltechnischen Eigenarten einhergeht und was z.B. einen Barockbogen von einem modernen Bogen unterscheidet.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 11. April, 18 Uhr

Dem Klang auf der Spur: Blattbearbeitungs- und Mundstückkunde für Saxophon und Klarinette
Dozent: Stefan Weilmünster

Bei diesem Webseminar steht die ewige Suche nach dem perfekten Blatt im Zentrum. 
Bei vielen Spielern passen Blattstärke, Schnitt und Mundstückbahn nicht optimal zusammen.
Erklärt und demonstriert wird:

- Wie schwingt überhaupt ein Rohrblatt?
- Woran merke ich, dass ein Blatt „durchgespielt“ ist?
- Wie kann ich Blätter optimieren?
- Welches Blatt passt zu welchem Mundstück bzw. zu welcher Bahn?
- Was verstehe ich überhaupt unter „Bahnlänge“, „Kammergröße“ etc…?
Demonstriert wird der Umgang mit dem Vandoren Reed Resurfacer, die Bearbeitung von Blättern mit Messer, Feile oder Schachtelhalm und Schmirgelpapier
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 11. April, 20 Uhr

Klezmermusik II
Dozenten: Martin Kratzsch/Susanne Sasse

Nach dem erfolgreichen Webseminar Klezmermusik I vom vergangenen Wochenende laden Susanne Sasse (Akkordeon) und Martin Kratzsch (Klarinette) zum Webseminar Klezmer II ein. Klezmer II ist wiederum als Gesprächskonzert konzipiert und sowohl für die bereits beim vergangenen Webseminar Anwesenden als auch für Neueinsteigende gedacht. Die in Klezmer I vermittelten Grundlagen der Klezmermusik werden wiederholt, typische Skalen und Genres vorgestellt aber auch etliche neue Aspekte hinzugefügt. Dabei werden die beiden Musiker Erfahrungen und Fragen, die sich beim Webseminar Klezmer I ergaben, mit einfließen lassen und am Schluss im Livechat möglichst viele Fragen beantworten. Und natürlich gibt es wieder jede Menge wunderbare Livemusik! Herzlich willkommen!
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Montag 13. April, 16 Uhr

All You Can Eat – Teil II
Dozent: Daniel Barke

Nach dem erfolgreichen Start-Webseminar letztes Wochenende gibt es nun die Fortsetzung des beliebten Themas angewandter Musiktheorie.

Der Jazzsaxophonist und A-Cappella-Sänger der Gruppe VOXID präsentiert in seinem Seminar ein eigenes Konzept, an Tonleitern und Akkorde heranzugehen und erklärt eine umfassende Sichtweise auf musiktheoretische Zusammenhänge. Optimal für Teilnehmer mit geringem Vorwissen, allerdings sind sichere Notenkenntnisse notwendig und Grund-Kenntnisse über Intervalle und Grund-Akkorde von Vorteil. Der Workshop ist interaktiv und Fragen sind im Workshop-Chat erwünscht. Themenbausteine: – Intervalle / Tonleitern / Pentatonik – Akkorde / Nomenklatur – Akkordfamilien / Kadenzen – erweiterte Diatonische Akkordaufstellung – Voicings

Wer das erste Webseminar verpasst hat, kann trotzdem quer einsteigen bzw. bei Interesse den ersten Teil nachholen. Unser Dozent hat den Mitschnitt von “All You Can Eat – Teil 1” auf seinem neuen Youtube-Kanal zur Verfügung gestellt: https://youtu.be/P0g2YEFFkcw
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Montag 13. April, 18 Uhr

Ukulelen-Workshop: Der „Hawaiian Vamp“ und der „Hawaiian Triplet Strum“
Dozent: Andreas David


Jedes Jahr hat unser Dozent das Vergnügen, ein paar Wochen auf Hawaii zu verbringen und dabei natürlich sehr viel hawaiianische Musik live zu hören. Und wirklich, in zwei von drei Songs hört man – sogar mehrmals im Song – den „Hawaiian Vamp“, eine typische Akkordfolge mit viel „Aloha“. Diese Akkorde werden dann mit dem „Hawaiian Triplet Strum“ angeschlagen. 
In diesem Webseminar zeige ich Dir, wie einfach diese auf den ersten Blick kompliziert klingenden Akkorde zu greifen sind und welche Möglichkeiten es gibt, den „Hawaiian Triplet Strum“ zu spielen. Mahalo!
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.
Anmeldeschluss: 1h vor Webseminarbeginn.

Samstag, 4. April, 19:00 Uhr

Dozenten: Martin Kratzsch und Susanne Sasse
Thema: Klezmermusik
Inhalt: Klezmermusik – Die traditionelle Tanz- und Festmusik der osteuropäischen Juden hat auch hierzulande viele Anhänger. Martin Kratzsch (Klarinette) und Susanne Sasse (Akkordeon) erklären und präsentieren live die wichtigsten Genres dieser wunderbaren Musik, die typischen Merkmale, charakteristische Skalen und Rhythmen. Darüberhinaus gibt es Übetipps und weitere Anregungen. Offen für alle Interessierten.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.

Sonntag, 5. April, 11:00 Uhr

Dozent: Andreas David
Thema: Ukulelen-Workshop: Nie wieder Grifftabellen!
Wie kann ich alle Akkorde aus den mir bekannten Akkorden wie C, F, am usw. herleiten?
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.

Sonntag, 5. April, 15:00 Uhr

Dozent: Daniel Barke
Thema: All You Can Eat – Musiktheorie in Jazz & Pop
Der Jazzsaxophonist und A-Cappella-Sänger der Gruppe VOXID präsentiert in seinem Seminar ein eigenes Konzept, an Tonleitern und Akkorde heranzugehen und erklärt eine umfassende Sichtweise auf musiktheoretische Zusammenhänge. Auch für Teilnehmer mit geringem Vorwissen, allerdings sind sichere Notenkenntnisse notwendig und Grund-Kenntnisse über Intervalle und Grund-Akkorde von Vorteil. Der Workshop ist interaktiv und spezielle Fragen sind im Workshop-Chat erwünscht.
Themenbausteine:
- Intervalle / Tonleitern / Pentatonik
- Akkorde / Nomenklatur
- Akkordfamilien / Kadenzen
- erweiterte Diatonische Akkordaufstellung
- Voicings
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.

Sonntag, 5. April, 17:00 Uhr

Dozent: Peter Reimer
Thema: Gitarrenworkshop: Songs begleiten mit Patterns
Inhalt: Eine Einführung in das Begleiten von Songs mit Hilfe von verschiedenen Begleitmustern. Für Einsteiger und auch für Fortgeschrittene, die sich ein paar neue Anregungen holen möchten. Webseminarthemen: Was sind Pattern? Welche verschiedenen Arten gibt es? Tipps, Tricks und Ideen zum Spielen und Umsetzen in die Praxis.
Dauer des Workshops: ca. 60 Minuten.